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Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen.

Wir hoffen, dass Sie alle Informationen finden, die Sie bei uns suchen. Und vieles, mit dem Sie gar nicht gerechnet haben. In jedem Fall freuen wir uns über Ihre Fragen, Anregungen und Rückmeldungen. Wir wünschen einen guten Aufenthalt auf unseren Seiten.

Wir haben ein BUND-Büro in Stade, dass zu bestimmten Zeiten in der Woche geöffnet ist. Es ist das Hans-Kelm-Haus - Am Borfeld 8.

Die Öffnungszeiten sind:
Montags bis Donnerstags: 13:00 - 17:00 Uhr
Freitags: 14:00 - 16:00 Uhr

12. März 2010

24. April: Menschenkette gegen AKW-Laufzeitverlängerung

Reihen Sie sich ein - zwischen Krümmel und Brunsbüttel

Gemeinsam mit tausenden Menschen werden wir am 24. April eine große Aktions- und Menschenkette zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel bilden – zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26.April 1986.
Die BUND – Kreisgruppe Stade wird gemeinsam mit den Grünen - Kreisverband Stade einen Bus organisieren. Geplant ist die Fahrt nach Wischhafen und dann wollen wir mit der Fähre von Wischhafen nach Glückstadt übersetzen.

Die Details demnächst hier

Es ist an der Zeit, ein spektakuläres Signal an Bundesregierung und Stromkonzerne zu richten: Auf Atomkraft setzen? Nicht mit uns! Zigtausende Menschen werden zusammen mit dem BUND und anderen Organisationen am 24. April 2010 eine große Aktions- und Menschenkette zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel bilden. Die BUND-Kreisgruppe Stade ist mit dabei. Seien auch Sie mit dabei!
Mehr auch unter http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/menschenkette.htm

11. März 2010

Multivision „Klima & Energie“ in Stade zu Gast

Das bundesweite Medienprojekt Multivision „Klima & Energie“ im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist am 18. März und am 8. und 9. April 2010 in Stade zu Gast. Unterstützt von der Sparkasse Stade-Altes Land, den Stadtwerken Stade und der BUND Kreisgruppe Stade werden über 1.750 Jugendliche der weiterführenden Schulen an den Projekttagen teilnehmen. Die Multivision „Klima & Energie“ informiert die Jugendlichen über den Klimawandel als Folge der Nutzung fossiler Energieträger und über die Möglichkeiten und Chancen der erneuerbaren Energien. Start am Donnerstag, 8. April 2010 um 10:00 Uhr im Theatersaal der BBSI, Glückstädter Straße 15, Stade.
Mehr » pdf-Datei
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3. März 2010

Grüne Karte für klimabewußtes Verhalten

BUND-Aktion: Offene Geschäftstüren in Stade
Erneut kontrollierten BUND-Mitarbeiterinnen der Kreisgruppe Stade die Geschäfte in der Innenstadt.
Bei einer vergleichbaren Aktion am Weltklimatag am 6. Dezember 2008 erhielten 48 Geschäfte eine gelbe Karte für ihre ständig geöffneten Eingangstüren bei niedrigen Außentemperaturen. Erfreulich, dass dieses Mal mehr Läden ihre Türen geschlossen hielten, um mit positiven Beispiel voranzugehen. Mehr »

25. Februar 2010

Lust auf Natur? - Freiwilliges Ökologisches Jahr beim BUND

Die BUND-Kreisgruppe, Am Bohrfeld 8 in Stade bietet Jugendlichen im Rahmen des Freiwilligen ökologischen Jahres (FÖJ) eine Stelle vom  1. September 2010 bis 31. August 2011 an.
Die Stelle eignet sich für junge Leute, die Interesse an Natur und Umweltschutz haben, eigenständig arbeiten können und offen sind für Neues. Die Aufgaben der FÖJler sind sehr vielfältig:  Pflege des Geländes,  Betreuung von Kindergruppen, Mitarbeit im Büro, Herstellung von Informationsmaterialien, Entwicklung eigener Projektideen und deren Realisierung, etc.. Die jungen Leute  arbeiten mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammen und bekommen so einen guten Einblick in alle Umwelt- und Naturschutzthemen.

Wer Interesse daran hat, ein FÖJ beim BUND zu absolvieren, möge sich bitte kurzfristig  im Hans-Kelm-Haus melden.
Nähere Informationen gibt es unter Telefon 04141/63333.

16. Februar 2010

Biogasanlagen im Landkreis Stade

Maisanbau für Biogasanlagen - der Naturschutzkonflikt [Foto: pixelio.de; Rolf van Melis]

Offensichtlich hat die Novelle des Erneuerbare-Energien Gesetzes (EEG) in vielen Niedersächsischen Landkreisen eine regelrechte Antragsflut von Biogasanlagen ausgelöst. Auch im Landkreis Stade ist das Interesse an der Errichtung von Biogasanlagen seit Beginn des Jahres enorm gestiegen. Die Kreisgruppe des BUND Stade bittet nun in einem Schreiben Landrat Michael Roesberg darum, im Landkreis steuernd einzugreifen. Die Situation der Antragsflut für Biogasanlagen erinnert mittlerweile an den ersten Windenergieboom Ende der 1990er Jahre, der viele Städte, Gemeinden und Landkreise bei der Standortsuche für Windgeneratoren vor große raumplanerische Probleme stellte. Dies wurde vom Landkreis Stade seinerzeit erkannt und gelöst.

Der Brief an Landrat Michael Roesberg

10. Februar 2010

StadeSolarStrom gutes Projekt: Photovoltaik-Anlage in Bürgerhand

Über zehn Photovoltaik-Anlagen aus dem Stadtwerke-Projekt StadeSolarStrom sind inzwischen installiert und liefern bereits StadeSolarStrom. Jetzt wollen die Stadtwerke Stade das ökologisch vorbildliche Projekt weiter ausbauen und in Kooperation mit dem BUND Stade und der Sparkasse Stade-Altes Land in Stade die erste Photovoltaik Anlage entstehen lassen, die in Bürgerhand liegt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier

1. Februar 2010

Ein weiterer Schritt in Richtung Klimaschutz!

Nun scheinen auch die großen Energiekonzerne langsam die Realitäten zur Kenntnis zu nehmen und stellen fest, dass die Dreckschleudern nicht mehr zukunftsfähig sind

Die BUND Kreisgruppe Stade hat großen Anlass zur Freude: Die Kohle-kraftwerkspläne von Electrabel/GDF Suez sind in Stade gescheitert. In Niedersachsen waren Anfang 2009 noch 7 Kohlemeiler im Bau oder in Planung. Im Verlauf des Jahres wurden die Vorhaben in Dörpen und in Emden von den Investoren aufgegeben. Heute hat GDF Suez den Rückzug aus Stade bekannt gegeben, wo noch zwei weitere Projekte in Planung sind. Das Vorhaben eines 800 MW-Kohlemeilers sei, so GDF Suez, wegen des voraussichtlichen hohen Aufwandes unrentabel, der zur Einhaltung von Lärmgrenzwerten und für das Kühlwassermanagement unumgänglich wäre.
Aus Sicht des BUND sind zwei Punkte entscheidend gewesen:
1.    Die erfolgreiche Klage vor dem OVG Lüneburg
2.    Das stärkere Gewicht des Naturschutzes

Die Pressemitteilung der Kreisgruppe Stade des Bund zum Herunterladen [pdf] »

Die Pressemitteilung des BUND - Landesverband Niedersachsen zum Herunterladen [pdf] »

26. Januar 2010

Auskunftsrecht zu Chemikalien nutzen

Egal ob Plüschteddy, Bügeleisen, Duschvorhang oder Bratpfanne - in vielen Alltagsgegenständen können gefährliche Chemikalien versteckt sein. Die Europäische Union will nun für den Konsumenten etwas Licht ins Dunkel bringen und hat Hersteller und Händler verpflichtet, ihre Kunden auf Anfrage über gefährliche Substanzen in ihren Produkten zu informieren. Die Kreisgruppe Stade des Bund für Umwelt und Naturschutz meint, dass sich der Aufwand lohnt. Denn Chemikalien wie Weichmacher in Kinderspielzeug oder bromierte Flammhemmer in Möbeln und Teppichen stehen im Verdacht, gefährliche Krankheiten wie Krebs, Allergien oder hormonelle Störungen auszulösen.

Damit möglichst viele Verbraucher ihr Auskunftsrecht nutzen, stellt der BUND Musteranfragen an Hersteller und Händler im Internet bereit. Falls innerhalb der Antwortfrist von 45 Tagen keine oder nur unzureichende Auskunft eintrifft, kann dies dem BUND gemeldet werden. Er leitet es an die zuständige Bundesbehörde weiter.

Einen Flyer mit Musterbrief zur Chemikalienauskunft
finden Sie hier zum Herunterladen 

5. Januar 2010

Seminarprogramm 2010

Das neue Veranstaltungsprogramm "Frühjahr/Sommer 2010" der BUND Kreisgruppe liegt vor. Klimaschutz, verbunden mit Energieeinsparung und Energieeffizienz sind Themen des neuen Programmes.
Erhältlich ist der Veranstaltungs-Flyer im BUND-Büro, Am Bohrfeld 8 in Stade oder aber in verschiedenen Geschäften und Institutionen wie z.B. Stattladen, Weltladen, Verbraucherzentrale, Tourismusverband, u.a.. Gerne  kann der Flyer auch heruntergeladen werden.
Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen. Wir freuen uns über viele Besucher!
Unser Veranstaltungsprogramm »

14. Dezember 2009

Endlich! Ein weiteres Kohlekraftwerk wird nicht gebaut

„Endlich! Ein weiteres Kohlekraftwerk wird nicht gebaut“, freut sich die Kreisgruppe Stade des Bund für Umwelt und Naturschutzes (BUND). Nach Dörpen , wo EnBW gerade erklärt hat, die Planungen für ein Steinkohlekraftwerk nicht weiter zu verfolgen, erklärt nun Dong Energy, dass das geplante 1600 MW Kraftwerk in Lubmin nicht gebaut wird. Ökologische (fehlende Kraft-Wärme Kopplung ) und wirtschaftliche Gründe werden als Ursachen genannt. „Diese Entscheidungen passen zum Geist der Konferenz in Kopenhagen“, so der BUND und fragt: „Wann erkennen auch die Investoren der drei in Stade geplanten Kohlekraftwerke, GDF, Eon und Dow, dass Kohlekraftwerke ökologisch nicht mehr zu verantworten und wirtschaftlich zumindest mittel- und langfristig nicht mehr sinnvoll sind?“.

Die Presseerklärung des BUND im Wortlaut  hier »

9. November 2009

Ein Schlafplatz für kleine Stacheltiere

Foto: Sabine Flaisch, Pixelio.de

Im Herbst ist es wieder Zeit den Garten winterfest zu machen. Auch der Igel macht sich nun auf die Suche nach einem geeigneten Quartier für seinen Winterschlaf. Doch in akribisch aufgeräumten Gärten ohne geeignete Versteckmöglichkeiten kann er die kalte Jahreszeit nicht überstehen.

Die BUND Kreisgruppe Stade empfiehlt daher allen Gartenbesitzern im Landkreis, beim Herbstputz darauf zu achten, dass die kleinen Stacheltiere Unterschlupf finden. Für den Winterschlaf bauen sich die Tiere gerne unter Büschen in einer Mulde ein Nest und bedecken sich mit reichlich Laub. So schützen sie sich vor Frost und Austrocknung. Auch Hohlräume unter Holzstapeln werden gerne angenommen. Gartenbesitzer können ruhig etwas „unordentlich“ sein und auch mal Herbstlaub liegen lassen, damit sich der Igel bedienen kann.

Mehr finden Sie bei uns unter » Themen und Projekte -> Artenschutz

5. November 2009

Mojib Latif - renommierter Klimaforscher kommt nach Stade

Mojib Latif

In Zusammenarbeit mit dem BUND (Kreisgruppe Stade), dem Athenaeum, der Grundschule Bockhorster Weg, der Grundschule Estorf und den örtlichen Klimaschutzgruppen findet am Freitag, den 13. November 2009 um 19:30 Uhr, in der Aula des Athenaeums, Harsefelder Straße 40, ein Informationsabend zum Klimaschutz statt.
Der international geachtete Klimaforscher Mojib Latif aus Kiel kommt zu einem Vortrag nach Stade. Mojib Latif lehrt am Leibniz-Institut für  Meereswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sein Vortrag beschäftigt sich mit den Folgen der Klimaveränderungen und der Frage, was wir jetzt dagegen tun müssen. Nachfragen und Diskussion runden den Abend ab. Am Anfang stellen die Schüler des Athenaeums, der Grundschule Bockhorster Weg und der Grundschule Estorf ihre Aktivitäten zum Klimaschutz dar. Der Eintritt ist frei.

 

2. November 2009

Flammender Protest gegen die Kohlekraftwerke

Über 700 Menschen haben am Samstag mit einer Lichterkette auf dem Deich in Haselau in der Haseldorfer Marsch gegen den geplanten Bau der drei Kohlekraftwerke in Stade protestiert.
Zu dieser beeindruckende Demonstration hatte die Bürgerinitiative Haseldorfer Marsch aufgerufen, um friedlich, aber deutlich auf die Forderungen der Bürgerinnen und Bürger gegenüber dem Stader Bürgermeister und dem Stader Rat aufmerksam zu machen. Mehr von der friedlichen Demonstration »

26. Oktober 2009

Stader Bund unterstützt weltweiten Aufruf: Klimagerechtigkeit jetzt!

Um die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen und damit die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch abzuwenden, muss es beim Kopenhagener UN-Klimagipfel im Dezember einen Durchbruch geben. Gemeinsam mit seinem internationalen Netzwerk Friends of the Earth hat der BUND eine Petition gestartet, um weltweit von den Staats- und Regierungschefs ein wirkungsvolles und gerechtes Abkommen einzufordern. Auch die Stader Kreisgruppe unterstützt den weltweiten Aufruf.
Schließen Sie sich tausenden Menschen an und fordern Sie ein wirkungsvolles und gerechtes Klimaabkommen!

Hier können Sie den Aufruf online lesen

Sie können die Petition jetzt hier online unterschreiben!

26. Oktober 2009

Die Vogel-Kirsche ist Baum des Jahres 2010

Ausschnitt aus Neue Stader: Baum des Jahres 2009 wird gepflanzt

Die Vogel-Kirsche wurde zum „Baum des Jahres 2010“ ernannt. Bei der Proklamation am 22.10.2009 im Berliner Zoo wies der Vorsitzende des Kuratoriums Baum des Jahres, Dr. Silvius Wodarz, darauf hin, dass die Vogel-Kirsche (Prunus avium L.) seit Jahrtausenden ein Begleiter des Menschen sei. Zum Tag des Baumes pflanzt die Kreisgruppe des Bund für Umwelt und Naturschutz seit 2000 jedes Jahr gemeinsam mit Kindern den Baum des Jahres. "Wir wollen auch 2010 die Vogelkirsche pflanzen", so Heiner Baumgarten, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz - Kreisgruppe Stade. Am 25. April 2010 soll die Vogelkirsche voraussichtlich im Baumpfad des BUND gepflanzt werden, der durch den Statdteil Ottenbeck verläuft. 2009 pflanzte die Kreisgruppe des BUND den Bergahorn in Ottenbeck.

Mehr » Die Pressemitteilung der Stiftung Menschen für Bäume

Klimaschutz geht uns alle an - aufrüttelnde Videos zur Klimakonferenz

26. Oktober 2009
 

Nachfolgend das aktuelle BUND-Video zur Klimakonferenz.


 

 

Weiterer Kurzfilm zur Klimakonferenz

17. September 2009

Unhaltbare Heilsversprechen der Gentech-Industrie

BUND appelliert an die Politiker, sich für eine gentechnikfreie Region einzusetzen!
"Obwohl der überwiegende Teil der VerbraucherInnen Gentechnik in Nahrungsmitteln ablehnt, versucht die Gentech-Industrie nach wie vor mit allen Mitteln ihre gentechnisch veränderten Pflanzen auf den Markt zu drängen", schreibt Monika Niemeyer von der Kreisgruppe Stade des Bund für Umwelt und Naturschutz in ihrem Leserbrief.  "Begleitend dazu gibt es unrealistische Heilsversprechen über Gentech-Wunderpflanzen, die durch Studien und Erfahrungswerte widerlegt sind". Der Leserbrief in gesamter Länge » Mehr

14. September 2009

BUND entsetzt: Frischer Wind im Norden mit Kohlekraft?

„Politik und Verwaltung sehen Stade als Energiestandort alter Prägung, an dem drei Kohlekraftwerke Strom erzeugen sollen, den keiner braucht", entrüstet sich Stefan Ott, stellvertretender Geschäftsführer des BUND Niedersachsen. Die Stader Stadtverwaltung hat ein Arbeitsprogramm "Frischer Wind im Norden" veröffentlicht. Darin bezieht sie unter dem Programmpunkt "Energiestandort Stade" zu den Kohlekraftwerken Stellung und stuft die Kraftwerke mit oberster Priorität ein und die "örtliche Einpassung und Zulässigkeit von Großkraftwerkvorhaben" sollen gefördert werden. Anschließend sind die drei Unternehmen, die Kohlekraftwerke planen, also GdF Suez, Dow und Eon, unter umzusetzenden Maßnahmen genannt.
Stefan Ott weiter: „Der Slogan des neuen Arbeitsprogramms der Stadtverwaltung "Frischer Wind im Norden" ist vor diesem Hintergrund mehr als zynisch“.
Die Stadtverwaltung lasse auf den Internetseiten der Stadt keine Zweifel aufkommen, dass sie die Kraftwerksansiedlungen schnell voranbringen wolle, ist sich Ott sicher. Würden die Kraftwerksvorhaben wie geplant umgesetzt, kämen auf Stades Bürger enorme Belastungen der Luft und der Umwelt zu, warnt Ott.



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