BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Hier finden Sie unser Archiv 2009.

„Endlich! Ein weiteres Kohlekraftwerk wird nicht gebaut“, freut sich die Kreisgruppe Stade des Bund für Umwelt und Naturschutzes (BUND). Nach Dörpen , wo EnBW gerade erklärt hat, die Planungen für ein Steinkohlekraftwerk nicht weiter zu verfolgen, erklärt nun Dong Energy, dass das geplante 1600 MW Kraftwerk in Lubmin nicht gebaut wird. Ökologische (fehlende Kraft-Wärme Kopplung ) und wirtschaftliche Gründe werden als Ursachen genannt. „Diese Entscheidungen passen zum Geist der Konferenz in Kopenhagen“, so der BUND und fragt: „Wann erkennen auch die Investoren der drei in Stade geplanten Kohlekraftwerke, GDF, Eon und Dow, dass Kohlekraftwerke ökologisch nicht mehr zu verantworten und wirtschaftlich zumindest mittel- und langfristig nicht mehr sinnvoll sind?“.
Die Presseerklärung des BUND im Wortlaut hier »

Mit seiner Tour will Christopher Keene auch zeigen, dass Reisen (fast) ohne CO2 Emissionen möglich ist. Gleichzeitig möchte er mit seiner Aktion Umweltinitiativen miteinander verbinden. „ Die Beschränkung des Klimawandels ist möglich, wenn wir nur wollen; so viele Techniken sind schon da. Aber unsere Ziele müssen viel ehrgeiziger werden.“ Sein Traum ist es, einen der englischen Regierungsvertreter in Kopenhagen zu treffen und ihm die Dringlichkeit der Klimaproblematik noch einmal persönlich klar zu machen.

In Zusammenarbeit mit dem BUND (Kreisgruppe Stade), dem Athenaeum, der Grundschule Bockhorster Weg, der Grundschule Estorf und den örtlichen Klimaschutzgruppen findet am Freitag, den 13. November 2009 um 19:30 Uhr, in der Aula des Athenaeums, Harsefelder Straße 40, ein Informationsabend zum Klimaschutz statt.
Der international geachtete Klimaforscher Mojib Latif aus Kiel kommt zu einem Vortrag nach Stade. Mojib Latif lehrt am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sein Vortrag beschäftigt sich mit den Folgen der Klimaveränderungen und der Frage, was wir jetzt dagegen tun müssen. Nachfragen und Diskussion runden den Abend ab. Am Anfang stellen die Schüler des Athenaeums, der Grundschule Bockhorster Weg und der Grundschule Estorf ihre Aktivitäten zum Klimaschutz dar. Der Eintritt ist frei.

Über 700 Menschen haben am Samstag mit einer Lichterkette auf dem Deich in Haselau in der Haseldorfer Marsch gegen den geplanten Bau der drei Kohlekraftwerke in Stade protestiert.
Zu dieser beeindruckende Demonstration hatte die Bürgerinitiative Haseldorfer Marsch aufgerufen, um friedlich, aber deutlich auf die Forderungen der Bürgerinnen und Bürger gegenüber dem Stader Bürgermeister und dem Stader Rat aufmerksam zu machen. Mehr von der friedlichen Demonstration »

In der Haseldorfer Marsch findet am 31. Oktober eine Demonstration unter dem Motto „Für saubere Luft zum Atmen - 1000 Lichter als friedlicher Protest gegen Kohlekraftwerke in Stade“ statt.
Auch aus Stade fährt ein Reisebus in die Haseldorfer Marsch. Die Stader Kreisgruppe Bund für Umwelt und Naturschutz, die Bürgerinitiativen und die Grünen des Kreisverbandes Stade rufen zur Teilnahme auf.
Abfahrt ist um 13.00 Uhr am Stader Hafen. Der Reisebus steht am blauen Kran.
Zurück geht es aus der Haseldorfer Marsch gegen 18.00 Uhr. Ankunft in Stade wird gegen 19:30 Uhr sein.
Es sprechen Barbara Ostmeier, MdL, Dr. Valerie Wilms (MdB) und Pastor Dr. Nagel und Pastor Petersen.
Den Ablauf der Demonstration finden Sie hier unter www.bi-haseldorfer-marsch.de

CO2-freie Klima-Fahrradtour zu der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009
Der Engländer Christopher Keene von den Friends of the Earth England, Wales and Northern Ireland, einer Schwesterorganisation des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., befindet sich auf seiner europäischen CO2-freien Fahrradtour für den Klimaschutz. Er kommt von Bremerhaven am 5.11.2009 in Stade an und fährt am 7.11.2009 weiter nach Hamburg Entlang seines Weges lädt er lokale Gruppen und einzelne Personen ein, sich ihm anzuschließen und ihn ein Stück oder den ganzen Weg mit dem Fahrrad zu begleiten.
In Stade wird es am Freitag d. 6.11.2009 um 17.00 Uhr im Hans-Kelm-Haus, Am Bohrfeld 8, eine Informationsveranstaltung mit Christopher Keene geben.
Hierzu lädt die BUND Kreisgruppe Stade herzlich ein.
Mehr dazu » Pressemitteilung

Die Vogel-Kirsche wurde zum „Baum des Jahres 2010“ ernannt. Bei der Proklamation am 22.10.2009 im Berliner Zoo wies der Vorsitzende des Kuratoriums Baum des Jahres, Dr. Silvius Wodarz, darauf hin, dass die Vogel-Kirsche (Prunus avium L.) seit Jahrtausenden ein Begleiter des Menschen sei. Zum Tag des Baumes pflanzt die Kreisgruppe des Bund für Umwelt und Naturschutz seit 2000 jedes Jahr gemeinsam mit Kindern den Baum des Jahres. "Wir wollen auch 2010 die Vogelkirsche pflanzen", so Heiner Baumgarten, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz - Kreisgruppe Stade. Am 25. April 2010 soll die Vogelkirsche voraussichtlich im Baumpfad des BUND gepflanzt werden, der durch den Statdteil Ottenbeck verläuft. 2009 pflanzte die Kreisgruppe des BUND den Bergahorn in Ottenbeck.

Um die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen und damit die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch abzuwenden, muss es beim Kopenhagener UN-Klimagipfel im Dezember einen Durchbruch geben. Gemeinsam mit seinem internationalen Netzwerk Friends of the Earth hat der BUND eine Petition gestartet, um weltweit von den Staats- und Regierungschefs ein wirkungsvolles und gerechtes Abkommen einzufordern. Auch die Stader Kreisgruppe unterstützt den weltweiten Aufruf.
Schließen Sie sich tausenden Menschen an und fordern Sie ein wirkungsvolles und gerechtes Klimaabkommen!
Hier können Sie den Aufruf online lesen
Sie können die Petition jetzt hier online unterschreiben!

Der BUND hat die Obstbauern - im Vorfeld der Norddeutschen Apfeltage - aufgefordert, das Alte Land zur gentechnikfreien Region zu erklären. Sehr eindringlich warnt Manrfred Braasch, Hamburger BUND-Landesgeschäftsführer, davor, Gentechnik künftig auch im Obstbau anzuwenden und verweist auf die immensen Chancen alter Obstsorten für die Züchtung.
Er kritisiert die derzeit abwartenden Haltung vieler Obstbauern sowie der Obstbauversuchanstalt in Jork beim Thema Gentechnik. „Aus Angst davor, eine zweifelhafte Entwicklung zu verpassen, verspielen die Verantwortlichen die Chance, sich mit einem klaren Bekenntnis gegen Gentechnik ein ausgezeichnetes Image für das Alte Land und damit Marktanteile für den hiesigen Obstbau langfristig zu sichern“, so Braasch. Mehr »
„Politik und Verwaltung sehen Stade als Energiestandort alter Prägung, an dem drei Kohlekraftwerke Strom erzeugen sollen, den keiner braucht", entrüstet sich Stefan Ott, stellvertretender Geschäftsführer des BUND Niedersachsen. Die Stader Stadtverwaltung hat ein Arbeitsprogramm "Frischer Wind im Norden" veröffentlicht. Darin bezieht sie unter dem Programmpunkt "Energiestandort Stade" zu den Kohlekraftwerken Stellung und stuft die Kraftwerke mit oberster Priorität ein und die "örtliche Einpassung und Zulässigkeit von Großkraftwerkvorhaben" sollen gefördert werden. Anschließend sind die drei Unternehmen, die Kohlekraftwerke planen, also GdF Suez, Dow und Eon, unter umzusetzenden Maßnahmen genannt.
Stefan Ott weiter: „Der Slogan des neuen Arbeitsprogramms der Stadtverwaltung "Frischer Wind im Norden" ist vor diesem Hintergrund mehr als zynisch“.
Die Stadtverwaltung lasse auf den Internetseiten der Stadt keine Zweifel aufkommen, dass sie die Kraftwerksansiedlungen schnell voranbringen wolle, ist sich Ott sicher. Würden die Kraftwerksvorhaben wie geplant umgesetzt, kämen auf Stades Bürger enorme Belastungen der Luft und der Umwelt zu, warnt Ott.
BUND appelliert an die Politiker, sich für eine gentechnikfreie Region einzusetzen!
"Obwohl der überwiegende Teil der VerbraucherInnen Gentechnik in Nahrungsmitteln ablehnt, versucht die Gentech-Industrie nach wie vor mit allen Mitteln ihre gentechnisch veränderten Pflanzen auf den Markt zu drängen", schreibt Monika Niemeyer von der Kreisgruppe Stade des Bund für Umwelt und Naturschutz in ihrem Leserbrief. "Begleitend dazu gibt es unrealistische Heilsversprechen über Gentech-Wunderpflanzen, die durch Studien und Erfahrungswerte widerlegt sind". Der Leserbrief in gesamter Länge » Mehr

Die beiden Bürgerinitiativen und der BUND begrüßen die Entscheidung der Firma E.on, die Stadt Stade nunmehr um die Aufstellung eines Bebauungsplans für das Gelände an der Schwingemündung zu bitten, auf dem sie die Errichtung eines Kohlekraftwerks plant.
Als wir gemeinsam mit der Bürgerinitiative Haseldorfer Marsch „gegen massive umweltbelastende Industrie in Stade“ und dem BUND Landesverband Niedersachsen vor drei Monaten exakt die gleiche Forderung gestellt haben, ließ Herr Rieckhof uns mitteilen, dass er dafür keine Erfordernis sehe. Auch die Reaktion der Ratsfraktionen der großen Parteien ließ keine Bereitschaft erkennen, sich einem öffentlichen Diskussionsprozess über die Ansiedlung eines Kraftwerks in Stade zu stellen. Um so überraschender ist es für uns, dass nunmehr beim ersten Vorstoß der E.on in dieser Richtung alle Parteien dies als sinnvollen Verfahrensvorschlag einhellig begrüßen.
Diese plötzliche Kehrtwende des Bürgermeisters und der Ratsfraktionen der sogenannten Volksparteien innerhalb weniger Wochen zeigt, dass man offensichtlich eher gewillt ist den Worten der Industrie zu folgen, als sich mit den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt zu beschäftigen.

Am Sonntag, 23. August 2009, von 10.00 bis 18.00 Uhr, findet der „7. Stader Markt der Zukunft“ auf dem Parkplatz am STADEUM, Schiffertorstraße 6 in Stade statt.
„Zukunftsfähige Region Stade …in einer globalisierten Welt“ ist das Thema des diesjährigen Marktes. In Anlehnung an die Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“ soll der diesjährige Markt Wegweiser dafür sein, was dringend zu tun ist, um diesen Planeten für die Zukunft unserer Kinder zu erhalten.
Wir laden Sie schon heute herzlich ein, den „7. Stader Markt der Zukunft“ zu besuchen! Firmen, die umweltfreundliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten, können sich gerne noch auf dem Markt präsentieren.
Können Wallhecken schmecken? Welcher Honig ist beliebt, süß und unverwechselbar würzig? – Die Ausstellung des BUND Landesverbandes „Heimatgenüsse aus Niedersachsen“ gibt Antworten auf diese Fragen und lädt zum genussvollen Vergnügen ein:
Ein Film und zwölf bunte Banner informieren die Besucher über nieder-sächsische Kulturlandschaften und ihre Bedeutung für Mensch und Umwelt.
Von Donnerstag, 20. August bis Montag, 14. September 2009 wird die Wanderausstellung in der Schalterhalle der Sparkasse Stade-Altes Land am Pferdemarkt in Stade zu sehen sein.
Mit der Ausstellung „Heimatgenüsse aus Niedersachsen“ will der BUND den Besuchern den Zusammenhang zwischen ihrem Konsum und dem Erhalt unserer vielfältigen Kulturlandschaften anschaulich machen. Ziel ist auch, bei den Verbrauchern das Bewusstsein zu schaffen, dass sie mit dem Kauf von Produkten „aus der Region für die Region“ - und möglichst auch Bioprodukten von Landschaftspflegeflächen - einen konkreten Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten. Jeder, der Produkte aus der Landschaftspflege und der Naturschutzarbeit kauft, trägt zum Erhalt von Mooren und Heiden, Heckenlandschaften und extensivem Grünland in Flussniederungen bei.
Die BUND-Kreisgruppe Stade lädt alle LeserInnen herzlich ein, sich in der Ausstellung „Heimatgenüsse aus Niedersachsen“ zu informieren und bedankt sich vielmals bei der Sparkasse Stade – Altes Land für die Unterstützung.

Das Bild der Stadt Stade wird sich in Zukunft gravierend verändern. Drei riesige Kohlemeiler am Elbufer werden Stade markieren, wenn es nach den gegenwärtigen Planungen geht. Dazu kommen auf der gegenüberliegenden Elbseite in Brunsbüttel drei weitere Kohlekraftwerke und in Hamburg das Kraftwerk Moorburg. Im gesamten Norddeutschen Raum, in Emden, Dörpen, Wilhelmshaven und Lubmin, sind weitere Kohlemonster geplant, in ganz Deutschland ca. 25, davon sind schon 9 genehmigt bzw. im Bau.
Warum gerade hier?
Warum gerade jetzt so viele?
Was bedeuten diese Planungen für die Stadt Stade und das Umland?
Was sagt der Bund dazu?
Mehr dazu finden Sie hier »
Bürgerinitiativen in Stade:
Bürgerinitiative Stade - Altes Land | Pro erneuerbare Energien kontra Kohlekraftwerke: Die Website: http://www.bi-stade-altesland.de/
BI Bützfleth - Bürgerinitiative für eine umweltverträgliche Industrie: Die Website: http://www.bi-buetzfleth.de/
Die BUND-Kreisgruppe, Am Bohrfeld 8 in Stade, hat die Möglichkeit, eine zweite FÖJ-Stelle zu besetzen. Sie bietet Jugendlichen im Rahmen des Freiwilligen ökologischen Jahres (FÖJ) eine Stelle vom 1. September 2009 bis 31. August 2010 an. Die Stelle eignet sich für junge Leute, die Interesse an Natur und Umweltschutz haben, eigenständig arbeiten können und offen sind für Neues. Die Aufgaben der FÖJler sind sehr vielfältig: Pflege des Geländes, Betreuung von Kindergruppen, Herstellung von Informationsmaterialien, Entwicklung eigener Projektideen und deren Realisierung, etc.. Die jungen Leute arbeiten mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammen und bekommen so einen guten Einblick in alle Umwelt- und Naturschutzthemen.
Nähere Informationen gibt es unter Telefon 04141/63333.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz – Kreisgruppe Stade – pflanzte am Freitag bereits den zehnten Baum des Jahres. Dieses Jahr ist der Bergahorn als Baum des Jahres vom Kuratorium ausgewählt worden. Die Kreisgruppe des BUND pflanzte den Baum gemeinsam mit dem Landkreis und der Stadt Stade im Stadtteil Ottenbeck. Landrat Michael Roesberg, der Stader Fachbereichsleiter Niels Jacobs und Bund-Kreisvorsitzender Heiner Baumgarten griffen gemeinsam zum Spaten, um den Baum auf Höhe des Ottenbecker Damms zu einzupflanzen. Während der Pflanzaktion lieferte Heiner Baumgarten die Vita zur Baumart. Der Berahorn stammt aus Skandinavien und hat sich inzwischen bis zur Alpenregion ausgebreitet. Ideale Wachstumsbedingungen sind für den Baum feuchte Witterung und eher kühle Temperaturen. Erst im Alter von 30 Jahren beginnt der Bergahorn zu blühen und erst dann vermehrt sich die Art wie alle Ahorn-Arten sehr gut. Heiner Baumgarten bedankte sich bei Roesberg und Jacobs und meinte: „Mit dieser Aktion wollen wir auf die Bedeutung des Baumes für die Stadt aufmerksam machen. Gerade in Zeiten zunehmenden CO2-Ausstoßes“.
Stade. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Kreisgruppe Stade bietet für Frühjahr/Sommer 2009 wieder ein Seminarprogramm an. Der BUND läd Sie zu den Veranstaltungen recht herzlich ein und möchte mit dem Programm Anregungen für ein umweltbewusstes Handeln und Leben geben. Zu allen Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Das Programmheftchen finden Sie hier zum Herunterladen: Mehr »
Unsere Stellungnahme zur Erforderlichkeit einer Immissionsprognose
für den Umschlag von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen der Fa. Buss Terminal, Stade GmbH & Co KG, Stade, zum Herunterladen. Klick hier 
Saubere Luft ist ein Grundpfeiler unserer Gesundheit. Durch den Betrieb von Kohlekraftwerken kommt es zu Bodenverunreinigung und Lärmbelästigung sowie Luftverschmutzung. Zu erwähnen sind hier Schwermetalle (insbesondere Quecksilber, Blei, Arsen, Cadmium, Nickel), polyzyklische aromatische Kohlenstoffe, Dioxine, Furane, Stickoxide, Ozon und Schwefeldioxid. Quecksilber ist ein Nervengift, es reichert sich auch in der Nahrungskette an. Immerhin werden bei einem Kohlekraftwerk von 800 Megawatt ca. 600 kg Quecksilber pro Jahr freigesetzt. Je nach Kraftwerksgröße werden trotz moderner Filtertechnik pro Jahr ca. 300 Tonnen Feinstaub in die Luft geblasen.