Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen.
Wir hoffen, dass Sie alle Informationen finden, die Sie bei uns suchen. Und vieles, mit dem Sie gar nicht gerechnet haben. In jedem Fall freuen wir uns über Ihre Fragen, Anregungen und Rückmeldungen. Wir wünschen einen guten Aufenthalt auf unseren Seiten.
Wir haben ein BUND-Büro in Stade, dass zu bestimmten Zeiten in der Woche geöffnet ist. Es ist das Hans-Kelm-Haus - Am Borfeld 8.
Die Öffnungszeiten sind:
Montags bis Donnerstags: 13:00 - 17:00 Uhr
Freitags: 14:00 - 16:00 Uhr
BUND lehnt Industrie- und Sonderlandeplatz-Bebauungsplan ab
Die BUND Kreisgruppe Stade hat in einer Stellungnahme zum oben genannten Bebauungsplan erhabliche Mängel vorgetragen und die Stadtverwaltung Stade aufgefordert, den B-Plan 501 zu überarbeiten und neu auszulegen". Zunächst halten wir es für nicht vertretbar und bürgerfeindlich, wenn ein so wichtiger Bebauungsplan ausgerechnet genau in den Sommerferien ausgelegt wird.
Die Pressemitteilung: Mehr »
Die Einwendung zum Herunterladen: Mehr »
Giftumschlag! BUND schlägt Alarm

- Werden diese Schilder zukünfit Alltag in Bützfleth?
Sehr giftige und explsionsgefährliche Stoffe will das Logistik-Unternehmen Buss Terminal Stade-Bützfleth schon ab 1. Oktober an der Elbe zwischenlagern. Erhebliche Bedenken hat die BUND-Kreisgruppe gegen das Vorhaben beim Gewerbeaufsichtsamt (GAA) vorgebracht. Trotzdem hat die Lüneburger Behörde den öffentlichen Erörterungstermin überraschend abgesagt. Die Bund-Kreisgruppe Stade hat eine 6 Seiten umfassende Einwendung an das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Lüneburgzum gesendet. Die Einwendung finden Sie hier: mehr »
BUND begrüßt sofortige Vernichtung von Genmais
Der BUND begrüßt die Anordnung des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums, das gentechnisch veränderte Mais-Saatgut sofort zu vernichten. Damit folgt das Ministerium dem Gentechnikgesetz und der Forderung des Umweltverbands. Dieser fordert schon seit langem und weiterhin ein Verbot von Agro-Gentechnik. Mehr »
Kreisgruppe Stade feiert großen Erfolg mit Solarprojekt

- Foto: Christian C. Schmidt
Die BUND-Kreisgruppe Stade ist eine Kooperation eingegangen mit den Stadtwerken Stade und der Sparkasse Stade-Altes Land. Das Ziel lautete, erneuerbare Energien in Stade voranzubringen. Und schon nach kurzer Zeit gibt es einen großen Erfolg zu vermelden: Die Menschen in der Region haben jetzt schon knapp 530.000 Euro angelegt. Mit dem Geld werden Photovoltaikanlagen angeschafft. Mehr »
Amphibienschutz in Ottenbeck
Jedes Jahr sterben zur Laichzeit zahlreiche Amphibien auf den Straßen. Dies war in der Vergangenheit auch immer wieder in Stade Ottenbeck der Fall. Im Frühjahr 2010 wurde hier in Zusammenarbeit mit der Stadt Stade ein Amphibienzaun aufgestellt, der von der BUND-Kreisgruppe und von Anwohnern betreut wurde.
Interessierte, die ehrenamtlich an solchen, auch für das nächste Jahr geplanten Aktionen mitwirken möchten, können sich unter 04141/ 63333 melden. Mehr »
Meisterleistung: 120.000 Menschen bildeten die Menschenkette von Brunsbüttel bis Krümmel
Über 100 Menschen aus dem Landkreis Stade waren dabei
Über 100 Menschen aus dem Landkreis Stade haben gegen die Verlängerung der Atomlaufzeiten in Glückstadt demonstriert und gemeinsam mit 120.000 Menschen aus ganz Deutschland die 120 Kilometer lange Anti-Atom-Menschenkette von den Atomkraftwerken Brunsbüttel bis Krümmel gebildet. „Die 120 Kilometer lange Menschenkette ist eine Meisterleistung und zeigt unsere Entschlossenheit, dass die Mehrheit der Bevölkerung aus der gefährlichen Atomenergie aussteigen will“, so Monika Niemeyer, Geschäftsführerin vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Mehr »
Kohlekraftwerke in Stade: Stader Umweltverbände und Bürgerinitiativen wollen Anhörung
In einem gemeinsamen Brief an Bürgermeister Rieckhof verlangen jetzt der BUND - Kreisgruppe Stade, der Naturschutzbund - Kreisverband Stade e.V, die Bürgerinitiative Bützfleth - für eine umweltverträgliche Industrie und die Bürgerinitiative Stade-Altes Land - pro erneuerbare Energie - contra Kohlekraftwerke eine öffentliche Anhörung. Wir haben Kenntnis erhalten über die Planung der Stadtverwaltung, Aufstellungsbeschlüsse zu fassen für zwei vorhabenbezogene Bebauungspläne betreffend das Kohlekraftwerk DOW und das Kohlekraftwerk E.ON.", mit diesen Worten beginnt das Schreiben.
Diese Aufstellungsbeschlüsse beinhalten faktisch Grundsatzbeschlüsse des Rats für die Errichtung von zwei Großkraftwerken auf Kohlebasis.
Nach Vorberatung im Fachausschuss am 22.April soll der Verwaltungsausschuss am 3.Mai abschließend entscheiden. Wir sehen das geplante Verfahren in mehrfacher Hinsicht kritisch. Mehr »
Multivision „Klima & Energie“ in Stade zu Gast
Das bundesweite Medienprojekt Multivision „Klima & Energie“ im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist am 18. März und am 8. und 9. April 2010 in Stade zu Gast. Unterstützt von der Sparkasse Stade-Altes Land, den Stadtwerken Stade und der BUND Kreisgruppe Stade werden über 1.750 Jugendliche der weiterführenden Schulen an den Projekttagen teilnehmen. Die Multivision „Klima & Energie“ informiert die Jugendlichen über den Klimawandel als Folge der Nutzung fossiler Energieträger und über die Möglichkeiten und Chancen der erneuerbaren Energien. Start am Donnerstag, 8. April 2010 um 10:00 Uhr im Theatersaal der BBSI, Glückstädter Straße 15, Stade.
Mehr » pdf-Datei 0,16 MB
Grüne Karte für klimabewußtes Verhalten
BUND-Aktion: Offene Geschäftstüren in Stade
Erneut kontrollierten BUND-Mitarbeiterinnen der Kreisgruppe Stade die Geschäfte in der Innenstadt.
Bei einer vergleichbaren Aktion am Weltklimatag am 6. Dezember 2008 erhielten 48 Geschäfte eine gelbe Karte für ihre ständig geöffneten Eingangstüren bei niedrigen Außentemperaturen. Erfreulich, dass dieses Mal mehr Läden ihre Türen geschlossen hielten, um mit positiven Beispiel voranzugehen. Mehr »
Lust auf Natur? - Freiwilliges Ökologisches Jahr beim BUND
Die BUND-Kreisgruppe, Am Bohrfeld 8 in Stade bietet Jugendlichen im Rahmen des Freiwilligen ökologischen Jahres (FÖJ) eine Stelle vom 1. September 2010 bis 31. August 2011 an.
Die Stelle eignet sich für junge Leute, die Interesse an Natur und Umweltschutz haben, eigenständig arbeiten können und offen sind für Neues. Die Aufgaben der FÖJler sind sehr vielfältig: Pflege des Geländes, Betreuung von Kindergruppen, Mitarbeit im Büro, Herstellung von Informationsmaterialien, Entwicklung eigener Projektideen und deren Realisierung, etc.. Die jungen Leute arbeiten mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammen und bekommen so einen guten Einblick in alle Umwelt- und Naturschutzthemen.
Wer Interesse daran hat, ein FÖJ beim BUND zu absolvieren, möge sich bitte kurzfristig im Hans-Kelm-Haus melden.
Nähere Informationen gibt es unter Telefon 04141/63333.
Biogasanlagen im Landkreis Stade

- Maisanbau für Biogasanlagen - der Naturschutzkonflikt [Foto: pixelio.de; Rolf van Melis]
Offensichtlich hat die Novelle des Erneuerbare-Energien Gesetzes (EEG) in vielen Niedersächsischen Landkreisen eine regelrechte Antragsflut von Biogasanlagen ausgelöst. Auch im Landkreis Stade ist das Interesse an der Errichtung von Biogasanlagen seit Beginn des Jahres enorm gestiegen. Die Kreisgruppe des BUND Stade bittet nun in einem Schreiben Landrat Michael Roesberg darum, im Landkreis steuernd einzugreifen. Die Situation der Antragsflut für Biogasanlagen erinnert mittlerweile an den ersten Windenergieboom Ende der 1990er Jahre, der viele Städte, Gemeinden und Landkreise bei der Standortsuche für Windgeneratoren vor große raumplanerische Probleme stellte. Dies wurde vom Landkreis Stade seinerzeit erkannt und gelöst.
StadeSolarStrom gutes Projekt: Photovoltaik-Anlage in Bürgerhand
Über zehn Photovoltaik-Anlagen aus dem Stadtwerke-Projekt StadeSolarStrom sind inzwischen installiert und liefern bereits StadeSolarStrom. Jetzt wollen die Stadtwerke Stade das ökologisch vorbildliche Projekt weiter ausbauen und in Kooperation mit dem BUND Stade und der Sparkasse Stade-Altes Land in Stade die erste Photovoltaik Anlage entstehen lassen, die in Bürgerhand liegt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier
Ein weiterer Schritt in Richtung Klimaschutz!

- Nun scheinen auch die großen Energiekonzerne langsam die Realitäten zur Kenntnis zu nehmen und stellen fest, dass die Dreckschleudern nicht mehr zukunftsfähig sind
Die BUND Kreisgruppe Stade hat großen Anlass zur Freude: Die Kohle-kraftwerkspläne von Electrabel/GDF Suez sind in Stade gescheitert. In Niedersachsen waren Anfang 2009 noch 7 Kohlemeiler im Bau oder in Planung. Im Verlauf des Jahres wurden die Vorhaben in Dörpen und in Emden von den Investoren aufgegeben. Heute hat GDF Suez den Rückzug aus Stade bekannt gegeben, wo noch zwei weitere Projekte in Planung sind. Das Vorhaben eines 800 MW-Kohlemeilers sei, so GDF Suez, wegen des voraussichtlichen hohen Aufwandes unrentabel, der zur Einhaltung von Lärmgrenzwerten und für das Kühlwassermanagement unumgänglich wäre.
Aus Sicht des BUND sind zwei Punkte entscheidend gewesen:
1. Die erfolgreiche Klage vor dem OVG Lüneburg
2. Das stärkere Gewicht des Naturschutzes
Die Pressemitteilung der Kreisgruppe Stade des Bund zum Herunterladen [pdf] »
Die Pressemitteilung des BUND - Landesverband Niedersachsen zum Herunterladen [pdf] »
Auskunftsrecht zu Chemikalien nutzen
Egal ob Plüschteddy, Bügeleisen, Duschvorhang oder Bratpfanne - in vielen Alltagsgegenständen können gefährliche Chemikalien versteckt sein. Die Europäische Union will nun für den Konsumenten etwas Licht ins Dunkel bringen und hat Hersteller und Händler verpflichtet, ihre Kunden auf Anfrage über gefährliche Substanzen in ihren Produkten zu informieren. Die Kreisgruppe Stade des Bund für Umwelt und Naturschutz meint, dass sich der Aufwand lohnt. Denn Chemikalien wie Weichmacher in Kinderspielzeug oder bromierte Flammhemmer in Möbeln und Teppichen stehen im Verdacht, gefährliche Krankheiten wie Krebs, Allergien oder hormonelle Störungen auszulösen.
Damit möglichst viele Verbraucher ihr Auskunftsrecht nutzen, stellt der BUND Musteranfragen an Hersteller und Händler im Internet bereit. Falls innerhalb der Antwortfrist von 45 Tagen keine oder nur unzureichende Auskunft eintrifft, kann dies dem BUND gemeldet werden. Er leitet es an die zuständige Bundesbehörde weiter.
Einen Flyer mit Musterbrief zur Chemikalienauskunft
finden Sie hier zum Herunterladen 
Seminarprogramm 2010
Das neue Veranstaltungsprogramm "Frühjahr/Sommer 2010" der BUND Kreisgruppe liegt vor. Klimaschutz, verbunden mit Energieeinsparung und Energieeffizienz sind Themen des neuen Programmes.
Erhältlich ist der Veranstaltungs-Flyer im BUND-Büro, Am Bohrfeld 8 in Stade oder aber in verschiedenen Geschäften und Institutionen wie z.B. Stattladen, Weltladen, Verbraucherzentrale, Tourismusverband, u.a.. Gerne kann der Flyer auch heruntergeladen werden.
Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen. Wir freuen uns über viele Besucher!
Unser Veranstaltungsprogramm »
Endlich! Ein weiteres Kohlekraftwerk wird nicht gebaut
„Endlich! Ein weiteres Kohlekraftwerk wird nicht gebaut“, freut sich die Kreisgruppe Stade des Bund für Umwelt und Naturschutzes (BUND). Nach Dörpen , wo EnBW gerade erklärt hat, die Planungen für ein Steinkohlekraftwerk nicht weiter zu verfolgen, erklärt nun Dong Energy, dass das geplante 1600 MW Kraftwerk in Lubmin nicht gebaut wird. Ökologische (fehlende Kraft-Wärme Kopplung ) und wirtschaftliche Gründe werden als Ursachen genannt. „Diese Entscheidungen passen zum Geist der Konferenz in Kopenhagen“, so der BUND und fragt: „Wann erkennen auch die Investoren der drei in Stade geplanten Kohlekraftwerke, GDF, Eon und Dow, dass Kohlekraftwerke ökologisch nicht mehr zu verantworten und wirtschaftlich zumindest mittel- und langfristig nicht mehr sinnvoll sind?“.
Die Presseerklärung des BUND im Wortlaut hier »
Ein Schlafplatz für kleine Stacheltiere

- Foto: Sabine Flaisch, Pixelio.de
Im Herbst ist es wieder Zeit den Garten winterfest zu machen. Auch der Igel macht sich nun auf die Suche nach einem geeigneten Quartier für seinen Winterschlaf. Doch in akribisch aufgeräumten Gärten ohne geeignete Versteckmöglichkeiten kann er die kalte Jahreszeit nicht überstehen.
Die BUND Kreisgruppe Stade empfiehlt daher allen Gartenbesitzern im Landkreis, beim Herbstputz darauf zu achten, dass die kleinen Stacheltiere Unterschlupf finden. Für den Winterschlaf bauen sich die Tiere gerne unter Büschen in einer Mulde ein Nest und bedecken sich mit reichlich Laub. So schützen sie sich vor Frost und Austrocknung. Auch Hohlräume unter Holzstapeln werden gerne angenommen. Gartenbesitzer können ruhig etwas „unordentlich“ sein und auch mal Herbstlaub liegen lassen, damit sich der Igel bedienen kann.
Mehr finden Sie bei uns unter » Themen und Projekte -> Artenschutz
Mojib Latif - renommierter Klimaforscher kommt nach Stade

- Mojib Latif
In Zusammenarbeit mit dem BUND (Kreisgruppe Stade), dem Athenaeum, der Grundschule Bockhorster Weg, der Grundschule Estorf und den örtlichen Klimaschutzgruppen findet am Freitag, den 13. November 2009 um 19:30 Uhr, in der Aula des Athenaeums, Harsefelder Straße 40, ein Informationsabend zum Klimaschutz statt.
Der international geachtete Klimaforscher Mojib Latif aus Kiel kommt zu einem Vortrag nach Stade. Mojib Latif lehrt am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sein Vortrag beschäftigt sich mit den Folgen der Klimaveränderungen und der Frage, was wir jetzt dagegen tun müssen. Nachfragen und Diskussion runden den Abend ab. Am Anfang stellen die Schüler des Athenaeums, der Grundschule Bockhorster Weg und der Grundschule Estorf ihre Aktivitäten zum Klimaschutz dar. Der Eintritt ist frei.
Flammender Protest gegen die Kohlekraftwerke
Über 700 Menschen haben am Samstag mit einer Lichterkette auf dem Deich in Haselau in der Haseldorfer Marsch gegen den geplanten Bau der drei Kohlekraftwerke in Stade protestiert.
Zu dieser beeindruckende Demonstration hatte die Bürgerinitiative Haseldorfer Marsch aufgerufen, um friedlich, aber deutlich auf die Forderungen der Bürgerinnen und Bürger gegenüber dem Stader Bürgermeister und dem Stader Rat aufmerksam zu machen. Mehr von der friedlichen Demonstration »
Stader Bund unterstützt weltweiten Aufruf: Klimagerechtigkeit jetzt!
Um die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen und damit die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch abzuwenden, muss es beim Kopenhagener UN-Klimagipfel im Dezember einen Durchbruch geben. Gemeinsam mit seinem internationalen Netzwerk Friends of the Earth hat der BUND eine Petition gestartet, um weltweit von den Staats- und Regierungschefs ein wirkungsvolles und gerechtes Abkommen einzufordern. Auch die Stader Kreisgruppe unterstützt den weltweiten Aufruf.
Schließen Sie sich tausenden Menschen an und fordern Sie ein wirkungsvolles und gerechtes Klimaabkommen!
Hier können Sie den Aufruf online lesen
Sie können die Petition jetzt hier online unterschreiben!
Die Vogel-Kirsche ist Baum des Jahres 2010

- Ausschnitt aus Neue Stader: Baum des Jahres 2009 wird gepflanzt
Die Vogel-Kirsche wurde zum „Baum des Jahres 2010“ ernannt. Bei der Proklamation am 22.10.2009 im Berliner Zoo wies der Vorsitzende des Kuratoriums Baum des Jahres, Dr. Silvius Wodarz, darauf hin, dass die Vogel-Kirsche (Prunus avium L.) seit Jahrtausenden ein Begleiter des Menschen sei. Zum Tag des Baumes pflanzt die Kreisgruppe des Bund für Umwelt und Naturschutz seit 2000 jedes Jahr gemeinsam mit Kindern den Baum des Jahres. "Wir wollen auch 2010 die Vogelkirsche pflanzen", so Heiner Baumgarten, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz - Kreisgruppe Stade. Am 25. April 2010 soll die Vogelkirsche voraussichtlich im Baumpfad des BUND gepflanzt werden, der durch den Statdteil Ottenbeck verläuft. 2009 pflanzte die Kreisgruppe des BUND den Bergahorn in Ottenbeck.
Klimaschutz geht uns alle an - aufrüttelnde Videos zur Klimakonferenz
26. Oktober 2009Nachfolgend das aktuelle BUND-Video zur Klimakonferenz.
Weiterer Kurzfilm zur Klimakonferenz
Unhaltbare Heilsversprechen der Gentech-Industrie
BUND appelliert an die Politiker, sich für eine gentechnikfreie Region einzusetzen!
"Obwohl der überwiegende Teil der VerbraucherInnen Gentechnik in Nahrungsmitteln ablehnt, versucht die Gentech-Industrie nach wie vor mit allen Mitteln ihre gentechnisch veränderten Pflanzen auf den Markt zu drängen", schreibt Monika Niemeyer von der Kreisgruppe Stade des Bund für Umwelt und Naturschutz in ihrem Leserbrief. "Begleitend dazu gibt es unrealistische Heilsversprechen über Gentech-Wunderpflanzen, die durch Studien und Erfahrungswerte widerlegt sind". Der Leserbrief in gesamter Länge » Mehr
BUND entsetzt: Frischer Wind im Norden mit Kohlekraft?
„Politik und Verwaltung sehen Stade als Energiestandort alter Prägung, an dem drei Kohlekraftwerke Strom erzeugen sollen, den keiner braucht", entrüstet sich Stefan Ott, stellvertretender Geschäftsführer des BUND Niedersachsen. Die Stader Stadtverwaltung hat ein Arbeitsprogramm "Frischer Wind im Norden" veröffentlicht. Darin bezieht sie unter dem Programmpunkt "Energiestandort Stade" zu den Kohlekraftwerken Stellung und stuft die Kraftwerke mit oberster Priorität ein und die "örtliche Einpassung und Zulässigkeit von Großkraftwerkvorhaben" sollen gefördert werden. Anschließend sind die drei Unternehmen, die Kohlekraftwerke planen, also GdF Suez, Dow und Eon, unter umzusetzenden Maßnahmen genannt.
Stefan Ott weiter: „Der Slogan des neuen Arbeitsprogramms der Stadtverwaltung "Frischer Wind im Norden" ist vor diesem Hintergrund mehr als zynisch“.
Die Stadtverwaltung lasse auf den Internetseiten der Stadt keine Zweifel aufkommen, dass sie die Kraftwerksansiedlungen schnell voranbringen wolle, ist sich Ott sicher. Würden die Kraftwerksvorhaben wie geplant umgesetzt, kämen auf Stades Bürger enorme Belastungen der Luft und der Umwelt zu, warnt Ott.















