3. Januar 2019

Wir haben Agrarindustrie satt! Demo am 19. 01.2019

Wir haben Agrarindustrie satt! Demonstration am Samstag, 19. Januar 2019, 12.00 Uhr, Brandenburger Tor ...
...für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen!

Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!                                                         
Gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Höfe - das steht gerade auf dem Spiel! 2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrarreform (GAP) maßgeblich mit, welche Landwirtschaft die EU Jahr für Jahr mit 60 Milliarden Euro unterstützt. Aktuell gilt: Wer viel Land besitzt, bekommt viel Geld. Schluss mit den Steuermilliarden an die Agrarindustrie! Der Umbau zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft kann nicht mehr warten.
Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich die Bundesregierung an die Seite der Bäuerinnen und Bauern stellen, die Tiere artgerecht halten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und gutes Essen herstellen. Deswegen schlagen wir – die bunte, vielfältige und lautstarke Bewegung – am 19. Januar mit unseren Töpfen Alarm für die Agrarwende!
Wir fordern: Schluss mit dem Gießkannen-Prinzip!
•    Subventionen nur noch für umwelt- und klimaschonende Landwirtschaft!
•    Öffentliche Gelder nur noch für artgerechte Tierhaltung!
•    Mehr Unterstützung für kleine und mittlere Betriebe, die gute Lebensmittel für uns alle erzeugen!

Sei dabei, wenn wir dafür mit Zehntausenden im politischen Berlin demonstrieren. Wenn sich bei der weltgrößten Agrarmesse „Grüne Woche“ und dem Agrarministergipfel alles um die Zukunft von Essen und Landwirtschaft dreht, fordern wir gemeinsam den Umbau der Landwirtschaft: Wir haben Agrarindustrie satt – Essen ist politisch!

Weitere Informationen unter www.wir-haben-es-satt.de, oder – auch bezüglich der (Mit-)Fahrmöglichheiten - bei der BUND Kreisgruppe Stade unter Telefon Nr. . 04141/63333 während der Büro-Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag, 14 – 17 Uhr.




Jahresbericht 2006

Titelseite des Jahresberichtes 2006, Wildkatze als Titelbild

Einblicke in die Arbeit des BUND, seine Einnahmen und Ausgaben, die Zahl seiner Mitglieder und Förderer – das alles und noch viel mehr finden Sie im

Jahresbericht 2006 (3,9 MB)

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